T-Shirt mit Mondschein

Gefunden auf Instagram DIY_IDEAS_TO_DO

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Sport frei!

Die Motivation ein Fitnessstudio aufzusuchen, rennt nackt mit einem Cocktail über die Wiese? Und überhaupt ist das Wetter ja so schlecht, dass man das Haus gar nicht erst verlassen möchte. Oder es ist so gut, dass in geschlossenen Räumen trainieren gar keine Option ist?

Gar kein Problem: Mit diesen drei Apps, sind alle Ausreden von Sportmuffeln haltlos.

Kleine Motivationshilfen am Rande: Immer an die Bikinifigur denken. Der nächste Burger macht nur noch ein halb so schlechtes Gewissen. Mit dem Rücken zum Sofa trainieren, dann ist die Verlockung der Horizontalen nicht ganz so groß.

Und jetzt: Smartphones und Tablets gezückt uuuuuuuund Sport frei!

Der Quickie

Seven

Sieben Minuten hat jeder, sagt die App und das weiß man auch selbst. Konsequenter Weise heißt dieser Sporthelfer, der siebenminütige Workouts bereit stellt „Seven“. Wer sich mit sieben Minuten nicht zufrieden geben möchte, der kann natürlich mehr machen. Und je mehr gesportelt wird, umso mehr Optionen können frei geschalten werden.

Erhältlich im App Store und Google Play Store | Kostenlos
Bild: tabtimes.com

Der Promi

Nike

Wahrscheinlich ist der Nike Training Club für viele ein alter Hut, aber dennoch empfehlenswert. In vierwöchigen Workouts kann man sich entscheiden, ob man zum Beispiel abnehmen oder Muskeln definieren möchte. Dazu kommen Yoga und 15-minütige Extraübungen. Außerdem ist das Programm mit der Jogging-App von Nike koppelbar.

Erhältlich im App Store und Google Play Store | Kostenlos
Bild: nike.com

Die etwas Andere

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Endzeitszenario und Zombies – klingt nicht so sportlich? Ist es aber. Ihr seid in einem Hörspiel unterwegs und müsst euer Basislager in einer, von Zombies bevölkerten, dunklen Welt mit überlebenswichtigen Dingen versorgen. Dafür müsst ihr das Camp verlassen und rennen oder Fahrrad fahren, skaten, den Hometrainer bedienen. Und zwar zügig, wenn ihr die Zombies hinter euch hört – sie dürfen euch nicht in ihre fauligen Hände bekommen. Habt ihr euer Training von wahlweise einer halben oder ganzen Stunde abgeschlossen, könnt ihr die gesammelten Gegenstände, wie in einem Computerspiel, innerhalb der App in euer Lager einfügen und euch auf eure nächste Mission freuen.

Erhältlich im App Store und Google Play Store | Je nach Version kostenlos oder ab 1,79 €
Bild: t3.com
Titelbild: www.yogan-om.de / pixelio.de

Herrengedeck

Nicht nur zum Vater- und zum Muttertag sollte man seinen Eltern zu verstehen geben, dass sie die besten sind, die man sich nur wünschen kann. Da es diese Tage aber gibt, nutzen wir die Gelegenheit einmal „Danke“ zu sagen. Und diesen Dank bekommen sie künftig täglich auf dem Teller serviert.

Das wird benötigt:

  • Teller ohne Muster
  • Porzellanstifte
  • Einen großen Sprachschatz oder wahlweise einen zuverlässigen Übersetzer

Und so geht´s:

  1. Verschiedene Übersetzungen für „Papa“, „Vati“, „Vater“ oder wie auch immer ihr möchtet, online raussuchen.
  2. Den Teller sorgfältig reinigen, damit die Farbe lange hält.
  3. Teller mit dünnen Papierstreifen abkleben – so sind die Wörter in geraden Linien und nicht krumm und schief. Die Abstände können je nach Geschmack gewählt werden.
  4. Losschreiben. Hier im Beispiel ist das deutsche Wort immer rot, der Rest mit schwarzem Stift geschrieben.
  5. Damit die Tellermitte nicht so kahl aussieht, Stift ordentlich schütteln und dann auf den Teller spritzen. Damit nichts auf die Schrift geht, am besten auf einem Blatt Papier üben.
  6. Die Farbe muss in etwa vier Stunden trocknen.
  7. Danach kommt der Teller für 90 Minuten bei 160°C in den Ofen.
  8. Sobald die Zeit abgelaufen ist, kann der Teller im Ofen abkühlen. Et voilà: Der Teller ist fertig

Außer Tellern könnt ihr auch Tassen, Schüsseln, Gläser und so weiter und so fort beschriften. Die Porzellanstifte halten für gewöhnlich auf Glas, glasierter Keramikware, Metall und Porzellan.

Mutti und Vati: Ihr seid die Besten, ich habe euch lieb. :o*

Bild und Text: Coline Erdmann

Knöpfe selbst beziehen

Kaum ein Kleidungsstück kommt ohne Knöpfe aus. Sie gehören mit zu den meist genutzten Nähutensilien und sind dennoch als Accessoires noch sehr unterschätzt. Dabei kann man sie in kurzer Zeit wunderschön selbst gestalten – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

So geht´s:

Knopf2

Stoff mit Hilfe der Schablone zuschneiden.

Knopf3

Die Zuschnitte mittig auf das Werkzeug legen und den Blankoknopf darüberklemmen. Den überstehenden Stoff zur Mitte hin falten und das Knopfgegenstück darauf legen.

Solch ein Bezugswerkzeug findet sich in jeder gut sortierten Bastelabteilung für einen schmalen Taler.

Knopf4

Das Druckwerkzeug fest in das Werkzeug drücken, bis ein leises Knacken zu hören ist.

Knopf5

Druckwerkzeug entfernen und den Knopf aus der Halterung drücken.

Knopf6

Fertig sind die eigenen Knöpfe in allen Farben und Mustern.

Wer noch mehr knopfiges in seinem Modevorrat haben möchte: Es gibt neue Frühlingsknopfohrringe im DaWanda-Shop.

Knopfblume

Anleitung und Bilder: Coline Erdmann